Fabrikmäßige-Schwarzpulverherstellung.pdf

 

Letzte Zeit wurde mehrfach bei mir genau dieser Beitrag nachgefragt und um nochmalige Veröffentlichung gebeten. Der Beitrag ist 3,7 MB groß ist und benötigt bei dem einen oder anderen etwas Zeit für den Download.

Obwohl der Besuch von mir, den ich zusammen mit dem Franz Müller (Pulver Müller aus Paling)  im Dezember 2003 unternommen habe, inzwischen 12 Jahre zurückliegt, bleibt der von mir verfasste Beitrag zur industriellen Herstellung von Schwarzpulver im Wesentlichen aktuell. Lediglich bei der zur Herstellung verwendeten Holzsorte gibt es von Zeit zu Zeit Veränderungen.   Aus Sicherheitsgründen wird es nur noch schwerlich (wenn überhaupt!)  Bilder aus einer Pulverfabrik geben, da inzwischen in den europäischen Pulvermühlen unisono ein striktes Fotografierverbot gilt.  Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei den von mir 2003 gemachten Bildern um mit die letzten Ihrer Art..  Umsomehr komme ich daher dem mehrfach vorgetragenen Wunsch nach, den "bebilderten" Beitrag hier noch einmal an dieser Stelle allen intersessierten zum download verfügbar zu machen.  

Da die SPI auch weiterhin regelmäßig Werksführungen in europäischen Pulvermühlen exklusiv für Ihre Mitglieder anbieten wird, möchte ich  alle SPI-Mitglieder mit Interesse an einer solchen Werksführung sich per e-mail unter Angabe Ihrer SPI-Mitgliedsnummer bei mir zu melden. Sobald mindestens 6 und maximal 12 Interessenten zusammengekommen sind, werden wir dieser Gruppe wieder einen Termin anbieten. Die Möglichkeit der Werksbesichtigung einer Schwarzpulvermühle ist - u.a. auch aus versicherungsrechtlichen Gründen - derzeit ausschließlich SPI-Mitgliedern vorbehalten. 

Helmut Leiser
(28.04.2015)